Gefüllte Champignon im Teigmantel

Bilder der Pilze im Teigmantel folgen noch… (Habe vergessen zu fotografieren 🙂 )

Als Fritteuse empfehle ich für dieses Rezept eine Fett/Öl Fritteuse, da in der Heissluftfritteuse eine Sauerei entstehen könnte!

Gefüllter Champignon im Teigmantel

Gericht Beilage, Kleinigkeit
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Portionen 4 Portionen

Equipment

  • Friteuse
  • Diverse Schüßeln und Schalen

Zutaten

Für die Champignons

  • 8 Stück grosse Champignons
  • 200 Gramm Bratspeck in Scheiben
  • 200 Gramm Kräuter-Frischkäse Der "billige" eignet sich am besten

Für den Teigmantel

  • 2 Stück Eier
  • 200-250 ml Milch
  • etwas Salz
  • etwas Pfeffer
  • etwas Paprikapulver
  • 250 Gramm Mehl

Für den Dip

  • 3-4 Stück Knoblauchzehen oder entsprechend Pulver
  • 100 Gramm Joghurt oder Sauerrahm
  • 50 Gramm Mayonaise
  • 50 Gramm Ketchup
  • 1 Bund frische Petersilie
  • etwas Salz
  • etwas Pfeffer

Anleitungen

  • Die Champignons entstielen und mit dem Frischkäse befüllen anschliessend die Champignons jeweils mit zwei Streifen Speck über das Kreuz umwickeln
  • Den Teig des Teigmantels anrühren und mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken
  • Nun die Champignons in der Teigmasse wenden und anschliessend in der Fritteuse bei ca. 190° Grad ca. fünf Minuten goldgelb frittieren.
  • Nun mit dem fertig angerührten und mit Salz, Pfeffer, Knoblauch sowie kleingehackter Petersilie abgeschmeckten Dip servieren.
  • Guten Appetit!

Die angeführten Links sind einerseits Hinweise zu den genannten Produkten, führen aber auch zu einem Werbelink. Dies betrifft Euch nicht weiter, solltet Ihr eines der Produkte kaufen wird es für Euch keinesfalls teurer, nur ich bekomme eine kleine Provision.

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Eine Rundreise.

Eine Rundreise.

Ein Freund der eine Firma für “Fose septice” hat, brauchte am 21. September 2021 dringendst einen Fahrer. Also bin ich eingesprungen. Das Auto: Ein Sprinter (Autotransporter), die Ladung: zwei dieser “Fossen”…
Zuerst von Piatra Neamt nach Brasov,Genau genommen in die Gemeinde Codlea. Dort durften wir das erste Fass abladen. Weiterlesen

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Reis Kichererbsenbrot Teil 2

Reis Kichererbsenbrot Teil 2

Dieses mal habe ich den Reis vorgekocht und den Teig zusätzlich mit etwas Kartoffelpüree versetzt dann alles (Reis, Kichererbsen) mit dem Stabmixer püriert.
Damit die Hefe auch genügend Nahrung hat, habe ich noch etwas Zucker beigefügt und tatsächlich ist der Teig etwas aufgegangen. Weiterlesen

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Reis-Kichererbsenbrot

Reis-Kichererbsenbrot

Ich bin ja bekanntlich öfters mal am experimentieren was Lebensmittel angeht.
Heute habe ich mal beschlossen Ein Reisbrot nur aus Reis zu machen!
Ganz “nur aus Reis” wurde es nicht – ich hatte noch Kichererbsen im Kühlschrank, die mussten aufgebraucht werden, außerdem würden diese dem Brot eine etwas braune Färbung geben…
Also ging ich ans Werk:
Reis in den Smoothie – maker, kräftig die Körner zerkleinern und ab in die Rührschüssel.
Dasselbe mit den Kichererbsen: Geht nicht! – Da musste der Stabmixer (auch “Zauberstab” genannt) her, sowie etwas Wasser. Weiterlesen

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Corona und “wilde Tiere”

Corona und “wilde Tiere”

Man fragt sich was Corona mit Wildtieren zu tun hat, aber die Antwort ist ganz einfach:
Hier auf dem Camping ist es in der Zeit der Lockdowns sehr ruhig geworden, so, dass die Tiere ungestört leben konnten.
So hat es in diesem Jahr mehr Entenfamilien als sonst, aber leider auch mehr Mäuse und Ratten!
Die Entenküken sind sehr zutraulich und niedlich, was man von den Mäusen und Ratten leider nicht behaupten kann!

Unsere ganzen Sitzkissen sind zerfressen, irgendwie hat eine Maus es in den Gewürzschrank geschafft und diverse Gewürzbeutel angeknabbert, was natürlich zu einer riesen Sauerei geführt hat!
Nun hat allerdings eines der Tiere den Bogen überspannt! – Rotzfrech rannte das Miststück am hellichten Tag über die Arbeitsfläche der Küche oder sass auf dem (mäusesicheren) Vorratsschrank und beäugte uns!
Zeit also für Gegenmassnahmen, welche mein Nachbar vor einigen Tagen schon einleitete, da er eine ganze Rattenfamilie unter seinem Wohnwagen hatte.
Ich entschied mich anders als mein Nachbar nicht für Gift, sondern für eine Schlagfalle.
Diese stellte ich unter den Spültrog in der Küche, bestückt mit etwas Schokolade – Jawohl, kein Speck, sondern Schokolade! Diese kleinen Nager fahren voll auf Nutella, Schokolade oder zur Not noch Käse ab!

Die frisch geladene Falle

Die frisch mit Schokolade geladene Falle


Es dauerte nicht lange, ich war gerade am Kochen, als ich das Tier schon hörte, wie es im Schrank rumkrabbelte! Heute Morgen nun als ich den Schrank öffnete, war “aus die Maus”! Das Tier war Mausetot!
Die Falle wird nun ausgekocht (desinfiziert) und dann neu geladen wieder aufgestellt!

Falle auskochen

Falle auskochen

Achtung! Das folgende Bild kann verstörend wirken. Deshalb nur im Blog anmelden wenn starke Nerven vorhanden sind!!!
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(unerwünschter) Besucher!

(unerwünschter) Besucher!

Nachdem im Winter 2018/2019 bei mir in Freiburg eingebrochen wurde und uns so einiges gestohlen wurde, ist mein Vorzelt zwar noch immer nicht aufgeräumt 🙁 (Habe das meiste des Chaos einfach aufgestapelt) aber dafür mit einer Kamera mit Bewegungserkennung ausgestattet! Weiterlesen

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Polfett

Polfett

Bei Batteriearbeiten an Mobilfunkstandorten werden jeweils mehrere “Beutelchen” mit Polfett geliefert.
Die meisten dieser jeweils 3,5 Gramm Fett enthaltenden Beutelchen landen jedoch im Müll, da es nur wenig braucht…

Polfett-Beutelchen

Polfett-Beutelchen


Polfett (Link zu Amazon)soll eine Oxydation an den Batteriepolen verhindern und wird erst nach dem anschliessen der Kabel dünn auf die Pole und Kabelschuhe aufgetragen. Es gibt dies als Fett in Tuben, Spray oder wie in unserem Fall Beutelchen.

Kürzlich war ich nun auf einer Baustelle an welcher Bleigel-Akkus eingebaut wurden. Drei dieser Beutelchen lagen da schon im Müll – Diese habe ich mir gleich gesichert!

Wie wir nun in Bukarest waren, befand sich noch ein solches Beutelchen in meiner Jackentasche. Beim Essen entdeckte ich es und “schenkte” es der Schwester meiner Frau!
Die Schwester war amüsiert darüber, meine Frau weniger (Was soll das? – Du kannst Ihr doch nicht solchen Müll schenken!) nahm das Beutelchen und gab es mir zurück…

Nun sind wir wieder zu Hause, wo ein Problem mich seit Ewigkeiten ärgert: Die Zimmertüren quietschen alle!
Ich habe schon WD40 sowie Silikon aufgetragen, jedoch quietschen die Scharniere kurz darauf wieder!
Hier kam nun das Polfett zum Einsatz! Türe (mit Hilfe eines 32-er Gabelschlüssels) angehoben, Scharnierbolzen eingefettet und gut war” Die 3,5 Gramm reichten für drei Türen sowie die Lauffläche des “Faltenbalgs” zur Küche!
…Silvia war erstaunt was das “kleine Beutelchen” für Wirkung erzielte, vermutlich steckt sie bei Gelegenheit ihrer Schwester doch noch eines zu mit dem Hinweis wozu man es benutzen kann 😀

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Auf nach Bukarest!

Auf nach Bukarest!

Hinweis: Die Links hinter den Ortsangaben führen jeweils zu den entsprechenden Kartenangaben bei Google Maps, Bzw. Websites der Orte.

Da Silvias Schwester mal wieder nach Bukarest musste “Durfte” ich wieder mal fahren…
Am Samstag 29.5 ging die Fahrt um ca. 10 Uhr los! 360 Km lagen vor uns. Uns heißt in diesem Falle: Silvia, ihre Schwester inklusive Katze(!) und meine Wenigkeit.
Die Katze führte wie ich erst in Bukarest erfuhr schon einmal dazu, dass die Tochter aus einer Wohnung “flog” weil Tierhaltung dort verboten war und Ihre Mutter mit Katze dort war… Wie doof muss man sein, dies dann gleich nochmals so zu machen?
Nun aber zur Reise:
Das Navi führte uns eine etwas ungewöhnliche Strecke, ab Buzau über kleinere Straßen erst mal Richtung Ploiesti, dann ab Mizil über zum Teil wirklich kleine Strassen zur A3 bei Lacu Turcului.
Dort wollten wir dann etwas essen, da jedoch im Popasul Voievozilor gerade Hochzeitsfeiern stattfanden, beschlossen wir ins unweit gelegene Snagov zu fahren.
Dort genossen wir dann bei Livemusik ein ausgiebiges Mittagessen im Restaurant Grădina Vlahiia (Naja, “Nachmitagsessen ist korrekter!).
Frisch gestärkt ging es dann weiter in Richtung Bukarest. Im Kreisel vor der Autobahnauffahrt war ich allerdings kurz abgelenkt und prompt landeten wir auf der Einfahrt in Richtung Ploiesti…
Da half alles Fluchen nichts, ich musste in den “sauren Apfel beißen” und die rund 27Km zur nächsten Ausfahrt und zurück auf mich nehmen!
Was interessant ist: Auf der A3 gibt es viele Rastplätze, welche auch gut angeschrieben sind, jedoch bis anhin nicht fertiggestellt! Will heißen, dass da das Schild steht, mit Piktogrammen zu Parkplatz, WC etc, die Einfahrt zum Rastplatz jedoch gesperrt ist und der Rastplatz (in den meisten Fällen) noch eine Baustelle ist (In einigen Fällen wurde noch nicht mal mit bauen begonnen…).

In Bukarest angekommen brachten wir Silvias Schwester auf direktem Weg zu deren Tochter und begaben uns dann ins Hotel Park Inn by Radissson, der günstigen Variante des Radisson Blue Hotels.

Im Innenhof des Hotels:

Das Hotel ist sauber, ruhig, modern eingerichtet und mit 300 Leu (ca. 65 Euro) für das Doppelzimmer auch noch bezahlbar.

Sonntag “früh” wollten wir die Macca – Vilacrosse Passage – eine der ältesten “shopping – Malls” besichtigen.
Dieses Vorhaben erwies sich als schwieriger als gedacht, da Bukarest am Sonntag die Altstadt absperrt und zur Fußgängerzone macht.
Trotz allem erreichten wir die Passage, welche wirklich schön ist, jedoch mittlerweile hauptsächlich aus Kneipen und nur noch wenigen Läden besteht:


Da die anderen Seiten des Gebäudes eingerüstet sind, ergaben sich von dort leider keine Bilder…
Anschließend schlenderten wir noch etwas durch die umliegenden Gassen und entdeckten auch noch einige schöne und interessante Dinge:

Irgendwann war es dann so weit, dass wir Silvias Schwester und deren Tochter abholen mussten. Wir gingen dann gemeinsam essen um anschliessend die Rückreise anzutreten.
Diesmal führte das Navi uns über die etwas längere aber deutlich schnellere Route zurück.
So konnte ich feststellen, dass es bei Bacau mittlerweile 14 Km Autobahn gibt, welche die Stadt umfahren! Der einzige Nachteil ist, dass sich die Reise so um 20 Km verlängert,da die Route über Roman führt, die Reisezeit hingegen dank der guten Strassen eher etwas kürzer ist!
Auf dieser Autobahn ging nebenbei die Reserveleuchte des Opels an… Ich schaffte erstaunlicherweise die 80 Km bis Piatra Neamt trotzdem und füllte dort an der Tanke dann 51,5 Liter Benzin in den 50 Liter Tank des Opels 😀
DAS Risiko konnte ich eingehen, da ich im Kofferraum einen 10 Liter Reservekanister habe…
Fazit:
Ich mag Grossstädte nicht, vor Allem Bukarest ist einfach ein riesen “Moloch”. Allerdings habe ich dieses mal auch einige schöne Ecken gefunden was alles wieder etwas relativiert…

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