Also sprach Zarathustra

Also sprach Zarathustra

Wer kennt es nicht? Der Titel der Buches des deutschen Philosophen Friedrich Nietzsche.
(Untertitel: Ein Buch für Alle und Keinen)
Wer oder was ist aber dieser Zarathustra in Wirklichkeit?
Zarathustra (avestisch Zaraθuštra) bzw. Zoroaster (griechisch Ζωροάστρης Zōroástrēs), genannt auch Zarathustra Spitama, war ein iranischer Priester (Zaotar) und Philosoph, ca. 1000 bis 2000 Jahre vor Christus. Weiterlesen

Touristentour Düsseldorf

Den 24. verbrachten wir „zu Hause“ – auf dem Campingplatz. Das einzig produktive was ich tat, war, dass ich das Abendessen zubereitete 🙂
Am 25. dann ging die Tour weiter: Der Rheinturm stand auf dem Programm! Der Rheinturm ist ein Fernsehturm in Düsseldorf. Mit 240,50 Metern ist er das höchste Bauwerk der Stadt. Der Turm dient sowohl als Träger von Antennen als auch als Aussichtsturm. Der direkt am Rhein stehende Turm trägt als Besonderheit an seiner der Altstadt zugewandten Seite eine sogenannte Lichtskulptur, die als größte digitale Uhr der Welt gilt. Der Turm ist für die Öffentlichkeit zugänglich, prägt das Stadtbild von Düsseldorf und ist eines seiner Wahrzeichen. (Quelle Wikipedia) Weiterlesen

Touristentour – Köln

Am Donnerstag, 20. Dezember war es soweit: Mein Sohn, Pascal kam aus der Schweiz zu uns nach Düsseldorf auf Besuch.
Um kurz nach vier stand er an der Straßenbahnhaltestelle vor dem Bureau, wo ich arbeite.
In der Folge fuhr ich ihn zum Camping, da ich ja noch arbeiten musste und stieß dann um ca. 18:30 dazu. Weiterlesen

Die Beweggründe fürs „Auswandern“

Es gibt mehrere Gründe weshalb wir beschlossen haben uns hier in Rumänien niederzulassen.

Unter Anderen:

– Meine Frau (wir sind zwar (noch) nicht verheiratet) ist Rumänin
– Da ich als Freelancer quer durch Europa Arbeite, wollte ich wiedermal einen festen Wohnsitz. 5 Jahre im Wohnwagen sind genug!!
– Rumänien ist (zumindest momentan noch) relativ günstig – (Wir haben das Haus sowie die Grundstücke mit etwas mehr als einem Monatslohn bar bezahlt)
– Ich LIEBE die Ruhe sowie Freiheit der Karpaten!!!

So Nun zu Unserer Reise von Deutschland nach Rumänien (Nach Neamt in der Moldau):

Freitag Abend (27.4.12): Abreise nach Rumänien…
Am Vormittag noch schnell zur Zulassungsstelle, – Kurzzeitkennzeichen für Wohnwagen, sowie zum ADAC – Mitgliedschaft (Ich traue dem extra gekauften Iveco zu 100 % ) dann noch eine Expressüberweisung auf mein Reisekonto (Überweisungskosten: 60.-Euro!!) und um 19:00h ging’s los:
Über München, Passau, Linz, Wien, Budapest, Szeged, nach Arad – erstmal zu einem Freund der hier lebt.
Nun aber kam der große Schreck Kommt kein Geld aus demm Automaten!!!
Nach Hundert Anrufen und Flüchen endlich herausgefunden, dass meine Bank „Feiertage“ macht (?) gleich von Freitag bis Mittwoch… wegen 1.Mai und so (blabla)…Hier sitzen wir also, vor dem Haus unseres Freundes, noch ca. 600Km vor uns, ein Wohnwagenkennzeichen welches ausgelaufen ist (!) und auf die Bank wartend, dass die ihren Arsch in Bewegung bekommen…
Immerhin:
– neues Kennzeichen ist lokal hier organisiert (zwar nur für zwei Tage)
– Ich hätte Iveco und Wohnwagen mindestens schon 10 mal verkaufen können
– Das Wetter ist HAMMER… um die 30 Grad und Sonnenschein!
Ich habe dann am Montag auf die Hotline angerufen, wo mir mitgeteilt wurde, dass erst ab Mittwoch wieder gearbeitet wird… (Bin schon lange nicht mehr so ausgeflippt am Telefon)

Während des Wartens auf Geld gab es auch lustige Momente, zum Beispiel ist eines Morgens einTrekker vorbeigetukkert (Ton Einschalten!!)

Am Mittwoch der 2.5. dann um ca. 17:00Uhr ist das Geld endlich eingetroffen.

Nachdem am Mittwochabend das Geld endlich eingetroffen ist, habe ich Donnerstags noch „schnell“ (Der Seilzug zum öffnen der Motorhaube war ausgehängt) in der Werkstätte um die Ecke einen „Generalcheck“ des Iveco gemacht (Wasser, Öl, Licht sowie Auspuff gerichtet).

Freitag der 4.5 um ca. Neun Uhr ging es dann los und Freitagabend sind wir in der Moldau angekommen – nach ungefähr elf Stunden Fahrzeit und einer Katze die es vermutlich nicht überlebt hat (hat bei mir zwar nicht gerumpelt, jedoch wahrscheinlich bei dem der mich in genau dem Moment überholt hat…).
Dracula hat mich nicht erwischt, dafür jedoch die Rumänische Polizei in Transsylvanien: ca. 50 Euro Busse für „zu tiefes Fliegen“, nicht Angegurtet sowie kein Licht an.
Nach einer Nacht im Hotel sind wir am Samstag dann zu unserem „neuen Zuhause „in den Karpaten gefahren.