ist mir doch Wurscht!

Ist mir dich Wurscht…

…Nein! Ist es nicht!
Seit Wochen hätte ich wieder mal Lust auf einen richtigen Wurstsalat. Leider gibt es in Deutschland keine „Klöpfer“ (eine Cervelatwurst) wie in der Schweiz. – Jawohl, in der Nordwestschweiz heissen die Dinger Klöpfer, Chlöpfer oder Glöpfer!
Leider bin ich mir nicht sicher, welche Wurst sich in Deutschland dafür eignen würde und da ich im Allgemeinen nicht so der „Hanswurst“ bin, habe ich auch keine Lust mich da durchzuprobieren.
Heute früh war ich nun kurz bei Penny – und siehe da:

Wurstsalat

Schweizer Wurstsalat


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Die Ereignisse Überschlagen sich!

Gestern Abend hat unser Chef Angerufen.
Mein Kumpel sollte heut früh um sieben in der Firma stehen, da er einem anderen Projekt zugeteilt wurde. Auf die Frage, wie wir dies mit dem Fahrzeug (Wir haben momentan nur meinen Toyota) lösen sollten, kam die Antwort, dass ein Auto von der Firma gestellt würde!
Heute früh sind wir dann um sechs Uhr losgefahren. Auf der Autobahn dann, ungefähr auf der Höhe der Ausfahrt Schöftland (Für die Ortskundigen) ist am Toyota der Auspuff durchgebrochen! am Ende des Krümmers, direkt vor dem Flexrohr! Das Teil hat Gedröhnt wie ein B52 Bomber!
Dies hat mein Budget nun endgültig gesprengt. Zu allem Überfluss habe ich auch noch meinen Geldbeutel zu Hause liegen gelassen, sodass ich in der Firma erstmal den Chef „Anpumpen“ musste…
Mittlerweile ist das Auto in der Werkstätte und ich sitze in einer Kneipe (gegenüber der Werkstätte) und trinke Kaffee und warte darauf, dass mein Toyota wieder „Strassentauglich“ gemacht wird…
Hoffentlich geht das, sodass ich möglichst bald wieder Arbeiten kann…

Nachtrag:
Es hat Funktioniert! Der Auspuff sieht jetzt so aus:
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Freitag der 14.9.2012

Nach einer eher kalten Nacht im Zelt, begann ein wunderbar sonniger Morgen.
Wir mussten nach Basel fahren, um zusammen mit unserem portugiesischen Kollegen zwei Erweiterungen zu machen.
Die erste Erweiterung war auf dem Dach eines Chemiewerkes in der Stadt Basel. Leider war Fotografieren dort strengstens verboten.
Die zweite Anlage war eine alte kiste „aus dem letzten Jahrtausend“ 🙂 (Stimmt tatsächlich:-D) in Therwil, Baselland.
Da der Richtfunk direkt in die Anlage integriert ist, wusste niemand mehr wie das Teil zu konfigurieren ist! Das war „meine Stunde“ Ich Arbeite schon seeehr lange auf diesen Geräten, und kenne infolgedessen auch die älteren Generationen noch.
Nach etwas Nachdenken und einem Anruf war die Kiste konfiguriert und die Anlage für welche die Konfiguration geplant war, konnte Erweitert werden.
Hier ein Bild der „Uraltanlage:
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rechts unten im Bild sieht man die „Richtfunk-Inneneinheit“(mit zwei schwarzen Kabeln), welche via der „TRUA“-Karte Konfiguriert wird (TRUA= Transmission Unit A). Deshalb auch das Kabel vom Computer dort Eingesteckt…

Natürlich habe ich auch Bilder der Aussicht vom Standort:
Baukran neben dem Standort:
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Weitere Bilder der Aussicht:
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Nun steht erstmal Wochenende an… Ich werde es Geniessen….

Der zweite Arbeitstag.

Heute hatten wir insgesamt drei Anlagen zu Erweitern.
Unser Portugiesischer Kollege hat die erste um ca. neun Uhr angefangen. Wir begannen unsere erste Anlage um etwas nach Zehn Uhr. Um ca. elf Uhr waren wir mit unserer Anlage fertig, sodass wir die Dritte anfuhren… Innenstadt Zürich! Das Wort Parkplatz scheint in dieser Stadt nicht bekannt! Die Parkhäuser in welche ich hätte reinfahren können waren alle besetzt und die Freien zu niedrig (1,90Meter)…
Nach ca einer Stunde „Kreisen“ haben wir dann doch noch einen Parkplatz gefunden, mit drei Franken (!) für eine Stunde und zwanzig Minuten die Parkuhr „Gefüttert“ (Zwei Stunden hätten fünf Franken gekostet!!!) und ab gings zur Anlage.
Dort angekommen mussten wir erstmal durch eine Dachluke mit massivem Holzdeckel klettern. Natürlich ist dieser genau in dem Moment zugeknallt als ich raufsteigen wollte! Naja, habe jetzt ein wenig Kopfschmerzen…
Dafür war die Anlage beinahe in Rekordzeit erledigt, sodass wir unser Zeug um ca. 14 Uhr zusammenpacken konnten und nach Hause fuhren…
…Morgen solls scheinbar sogar nur zwei Anlagen zu Erweitern geben, allerdings an einer anderen Ecke der Schweiz… Bin dann mal Gespannt!

Der erste "richtige" Arbeitstag.

Mittwoch…
Am Morgen ins Büro um Kabel, Software, sowie weitere Infos usw zu Besorgen.
Anschliessend ab nach Zürich, auf einer BSC Patchen.
Unser Portugiesischer Kollege hatte dies jedoch schon Erledigt, sodass wir direkt auf die entsprechende Anlage fahren konnten um den Job zu Erledigen.
Glücklicherweise lief alles Pannenfrei, so dass wir nach ca. einer Stunde fertig waren… (Welch ein Stress 🙂 )
Ich habe ein paar Fotos gemacht, trotz schlechtem Wetter war die Aussicht nett 🙂

Aussicht auf den Zürichsee:
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Die Aussicht in Richtung Westen und somit in Richtung der Anlage welche wir Erweitern sollten:
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Die Aussicht „Rückwärts“ von der zu Bearbeitenden Anlage zu der BSC auf welcher wir zuerst waren (Unispital Zürich):
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Der Bahnhof direkt neben der Anlage, mit einem gerade ausfahrenden TGV (Train a grande Vitesse):2012-09-12-14-43-25

Ein Richtfunk welcher konfiguriert werden musste:
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Patsch-Patsch :-)

„Pätschen“ (Patchen) ist unser neuer Job…
Das will heissen wir gehen von Standort zu Standort und machen (meist mechanische) Verbindungen zwischen verschiedenen Netzelementen. Ausserdem müssen diverse Richtfunk entsprechend konfiguriert und Eingerichtet werden.
Alles in Allem ein angenehmer eher ruhiger Job!
Die Idee des Projektes ist es Kapazitätserweiterungen für Datenverbindungen zu machen, sowie UMTS auf 900 MHz zu Aktivieren, was auch einer Erweiterung gleichkommt.
Ich bin jetzt mal gespannt, wie sich die Sache Entwickelt und wie lange das Projekt dauert.
Ich werde auf jeden Fall über „Hoch und Tiefs“ Berichten und auch Bilder veröffentlichen, wenn es die Gelegenheit gibt schöne Bilder zu machen 🙂