(unerwünschter) Besucher!

(unerwünschter) Besucher!

Nachdem im Winter 2018/2019 bei mir in Freiburg eingebrochen wurde und uns so einiges gestohlen wurde, ist mein Vorzelt zwar noch immer nicht aufgeräumt 🙁 (Habe das meiste des Chaos einfach aufgestapelt) aber dafür mit einer Kamera mit Bewegungserkennung ausgestattet! Weiterlesen

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Polfett

Polfett

Bei Batteriearbeiten an Mobilfunkstandorten werden jeweils mehrere “Beutelchen” mit Polfett geliefert.
Die meisten dieser jeweils 3,5 Gramm Fett enthaltenden Beutelchen landen jedoch im Müll, da es nur wenig braucht…

Polfett-Beutelchen

Polfett-Beutelchen


Polfett (Link zu Amazon)soll eine Oxydation an den Batteriepolen verhindern und wird erst nach dem anschliessen der Kabel dünn auf die Pole und Kabelschuhe aufgetragen. Es gibt dies als Fett in Tuben, Spray oder wie in unserem Fall Beutelchen.

Kürzlich war ich nun auf einer Baustelle an welcher Bleigel-Akkus eingebaut wurden. Drei dieser Beutelchen lagen da schon im Müll – Diese habe ich mir gleich gesichert!

Wie wir nun in Bukarest waren, befand sich noch ein solches Beutelchen in meiner Jackentasche. Beim Essen entdeckte ich es und “schenkte” es der Schwester meiner Frau!
Die Schwester war amüsiert darüber, meine Frau weniger (Was soll das? – Du kannst Ihr doch nicht solchen Müll schenken!) nahm das Beutelchen und gab es mir zurück…

Nun sind wir wieder zu Hause, wo ein Problem mich seit Ewigkeiten ärgert: Die Zimmertüren quietschen alle!
Ich habe schon WD40 sowie Silikon aufgetragen, jedoch quietschen die Scharniere kurz darauf wieder!
Hier kam nun das Polfett zum Einsatz! Türe (mit Hilfe eines 32-er Gabelschlüssels) angehoben, Scharnierbolzen eingefettet und gut war” Die 3,5 Gramm reichten für drei Türen sowie die Lauffläche des “Faltenbalgs” zur Küche!
…Silvia war erstaunt was das “kleine Beutelchen” für Wirkung erzielte, vermutlich steckt sie bei Gelegenheit ihrer Schwester doch noch eines zu mit dem Hinweis wozu man es benutzen kann 😀

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Auf nach Bukarest!

Auf nach Bukarest!

Hinweis: Die Links hinter den Ortsangaben führen jeweils zu den entsprechenden Kartenangaben bei Google Maps, Bzw. Websites der Orte.

Da Silvias Schwester mal wieder nach Bukarest musste “Durfte” ich wieder mal fahren…
Am Samstag 29.5 ging die Fahrt um ca. 10 Uhr los! 360 Km lagen vor uns. Uns heißt in diesem Falle: Silvia, ihre Schwester inklusive Katze(!) und meine Wenigkeit.
Die Katze führte wie ich erst in Bukarest erfuhr schon einmal dazu, dass die Tochter aus einer Wohnung “flog” weil Tierhaltung dort verboten war und Ihre Mutter mit Katze dort war… Wie doof muss man sein, dies dann gleich nochmals so zu machen?
Nun aber zur Reise: Weiterlesen

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Heizen im Wohnwagen

Nachdem ich im Februar nach Freiburg zurückgekehrt bin durfte ich mich erst mal mit meiner Truma Gasheizung beschäftigen: Diese wollte nicht mehr!
Nach ein paar Tagen elektrisch heizen, habe ich mir dann bei Ebay eine Diesel Standheizung bestellt und in der hinteren Sitzkiste des Wohnwagens installiert.

Die Abgase werden durch den Wohnwagenboden nach draussen geleitet:

Das Auspuffsrohr

Das Auspuffsrohr


Der “Dieseltank” ist ein Petroleumkanister welcher 20 Liter fasst:
Heizöltank

Heizöltank


Die warme Luft wird aus der Heizung durch eine Düse in den Wohnraum befördert und die 5Kw reichen überaus um den Wohnwagen auf angenehme 25 Grad zu heizen!


Ich frage mich weshalb ich dies nicht schon vor langem gemacht habe…
Heizöl findet man auch in Kleinmengen fast überall. Zur Not kauft man halt Diesel!
In der Praxis lässt sich die Heizung über Temperatur oder Taktfrequenz der Pumpe steuern. Berährt hat sich die Steuerung über die Pumpe, da bei Temperatursteuerung der Lüfter jeweils hoch dreht, was nachts doch eher störend ist.
Zum Betrieb habe ich erst einen Bleigel-Akku (35Ah) sowie ein Aldi Ladegerät verwendet.Der Akku kann natürlich auch kleiner sein, allerdings zieht die Heizung beim Starten doch ca. 150 Watt. Die Lösung mit dem Ladegerät führte dazu, dass die Heizung den Akku leersaugte und das Ladegerät nicht mit Laden hinterherkam!
Somit habe ich mir bei Amazon ein 15 A Netzteil bestellt, dieses auf 13,6 Volt eingeregelt und paralell zum Akku installiert.Die 13,6 Volt verhindern, dass der Akku überladen wird, halten diesen zugleich aber auch schön in der “Schwebe”.
Zusätzlich versorgt das System noch meine elektronische Verriegelung am Wohnwagen (welche mittlerweiloe fehlerfrei läuft)

Ein Fazit:
Die Heizung begeistert mich!
Der einzige Nachteil bisher ist, dass diese nicht komplett ausschaltet, wenn die Temperatur dies zulässt! – Wenn draussen 15 Grad sind werden es im Wohnwagen schnell mal über 30 Grad, selbst auf der kleinsten Stufe (Pumpenfrequenz runtergeregelt auf 1 Hz)
Der Verbrauch ist mit 20 Litern in 12 Tagen auch moderat (Temperaturen Nachts knapp unter null, Pumpenfrequenz 1,6 Hz)
Ich kann das Teil also ruhigen Gewissens empfehlen!

(Werbe-)Links zu den Teilen:
Heizung – Ebay
Akku – Ebay
Netzteil – Amazon

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Die Impfung

Im Gegensatz zu anderen Ländern läuft die Impfaktion in Rumänien gut.
Mittlerweile kann sich jeder Impfen lassen und es finden verschiedene “Veranstaltungen” statt um die Leute zu motivieren.
So wurden wir am 28. März auch erstgeimpft, mit Astra Zeneca!
Kurz darauf erhielt Silvia eine SMS mit dem Zweittermin für den 23.5 und ich für den 28.5.

Impftermin

Impftermin


Wie sich herausstellen sollte, waren wir allerdings beide für den 23.5 geplant (was ich von Anfang an vermutete) und so kam dann auch die Erinnerungs-SMS mit dem Datum des 23.5 um 13:00 Uhr.
So waren wir also um 13:00 Uhr vor Ort und ca. 20 Minuten später beide geimpft wieder draußen.
Impfstoff

Impfstoff


Ein leeres Impfstofffläschchen durfte ich sogar als Souvenir behalten 🙂
Nach der Impfung wollten wir eigentlich nach Ruginesti ins Restaurant “La Bunica” fahren. Es herrschte strahlender Sonnenschein und Temperaturen um die 25°Grad.Auf dem Weg dorthin begegnete uns allerdings ein schwer bepackter Mönch, so, dass wir beschlossen diesen mitzunehmen.
Da er ins Kloster Petru Voda wollte fuhren wir also an unserem eigentlichen Ziel vorbei und liessen Ihn auf seinen Wunsch hin in Poiana Largului aussteigen.
Der Mönch, mit einer Rastafrisur vom feinsten, einem Bart im Gesicht welchen Hägar der schreckliche vor Neid erblassen liesse und einer Ausdünstung welche sogar im offenen Cabriolet kaum erträglich war, abgesehen davon ein freundlicher, geselliger Kerl, wollte die letzten Kilometer noch zu Fuß zurücklegen.
Da ich keine Lust verspürte die Holperpiste entlang des Stausees nochmals zu befahren, beschlossen wir nach Vânători-Neamț zur Pensiunea Edera zu fahren.
Dort wurde erst mal ausgiebig gespeist und anschliessend wurde die Rückreise nach Piatra angetreten…

Der (Anonymisierte) Impfnachweis

Der (Anonymisierte) Impfnachweis

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30 lange Stunden

30 lange Stunden

Freitag morgen, zehn Uhr. Die Reise geht los!
Erst nach Schömberg, südlich von Pforzheim, wo ich einem Bekannten ein “Wrapping-Tool” bringen durfte.

Wrapping Tool

Wrapping Tool

Dieser “Stift” dient dazu Drähte auf einen Pin aufzuwickeln, um Patches für zum Beispiel Datenleitungen herzustellen.
Anschließend ging es ab in den Stau auf der Autobahn…
Die Fahrt verlief bis auf zwei Zwischenfälle ruhig:
Der Erste:

Der Zweite:

Im Video sieht dies wegen des Weitwinkelobjektives viel harmloser aus als es tatsächlich war…
Der Fahrer hinter mir hat sich bei dem Vorfall mit dem LKW jedenfalls so aufgeregt, dass er mit Lichthupe beinahe nicht mehr aufhören wollte und dann wohl noch die Meinung “Gehustet” hat. Jedenfalls fuhr er noch ein gutes Stück auf Höhe der Fahrerkabine des LKW…

Viele Kilometer und Stunden später stand ich dann an der Rumänischen Grenze. Es war sechs Uhr dreißig deutscher Zeit und ich sollte mich noch weitere eineinhalb Stunden dort verweilen.
Um kurz nach acht Uhr war es dann soweit: Weder der negative Coronatest, noch mein Abfahrtsort interessierten, sondern die Tatsache, dass ich am Sonntag geimpft werde öffnete den Schlagbaum!
Corona ist es auch zu verdanken, dass ich wieder über Satu Mare einreiste, da Ungarn noch immer “Humanitäre Korridore” vorschreibt, also Transitrouten die nicht verlassen werden dürfen…
In Rumänien traf ich dann die etwas ungeschickte Entscheidung nach meinem Navi zu fahren. Dies führte dazu, dass ich über kleine Strassen geführt wurde und so um einiges länger unterwegs war als nötig! (Hier die Route die ich fuhr: Klick)
Das Wetter war allerdings perfekt und mit bis zu 25° Grad auch angenehm warm, so, dass ich im offenen Cabriolet durch die Berge “Cruisen” konnte.
In Poiana Largului wurde ich dann noch von der Polizei kontrolliert, konnte meine Fahrt aber unbehelligt fortsetzen.
Am Samstag, um 16:30 Uhr deutscher Zeit war ich dann endlich am Ziel in Piatra Neamt.
Wie es dort weitergeht, kommt im nächsten Post…

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Es ist soweit

Es ist soweit

Nach zwei Jahren und sieben Monaten in Düsseldorf / Rumänien (Homeoffice in Folge Corona) geht mein Vertrag wieder mal zu Ende!
Somit ist auch wieder mal ein Umzug angesagt: Der Wohnwagen in Düsseldorf soll nach Rumänien transportiert werden!
Da Toyota wieder mal nicht Einsatzfähig ist, musste ein Auto her das genügend Kapazität hat um den Wohnwagen auszuräumen und noch einen Anhänger zu ziehen!
Fündig wurde ich bei einem Opel Combo, 2010, mit viiiielen Kilometern und einem Riss in der Windschutzscheibe.
Der TÜV war noch bis Ende Februar, also konnte ich das Auto direkt anmelden.
Mittlerweile ist das meiste “Material” aus dem Wohnwagen schon in Freiburg und Rumänien, heute wurde die Frontscheibe des Opels getauscht (100 Euro) am Montag wird noch der Zahnriemen getauscht und dann geht es wieder zurück nach Deutschland.
Die Fahrt von Düsseldorf hierher verlief diesmal relativ ruhig. Ich wurde zwar zwei mal geblitzt, In der Nacht in Ungarn verlor ich mein beifahrerseitiges Spiegelglas aber ansonsten gab es keinerlei Schwierigkeiten mit irgendwelchen “Falschen Polizisten”, Grenzen etc! Die Deutsch Österreichische Grenze ist besetzt, man wird aber durchgewunken, Die Österreichisch Ungarische Grenze auch besetzt, aber man bekommt nur einen Aufkleber “Transit only” und die Ungarisch Rumänische Grenze war auch kein Problem, musste nur Fahrzeugschein zeigen und angeben woher ich kam.
Die Reise ging diesmal wieder zu Robert, welcher Nitritpökelsalz und Feinsalz benötigte, diesmal auf einer leicht anderen Route aber wieder über zwei Karpatenpässe, bei bis zu minus achteinhalb Grad Celsius, auf schneebedeckten Strassen.
Wie bereits beschrieben: Problemlose Fahrt und so gab es dann bei Robert Kaffee und um ca. 13:00 deutscher Zeit war ich in Piatra Neamt!
Nun bin ich wieder mal auf Arbeitssuche, bin aber zuversichtlich, dass ich bald wieder was habe…
Wie es diese Tage hier in Rumänien so lief, kommt im nächsten Beitrag…
Allerdings: Noch ein paar Bilder:

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Zurück nach Deutschland

Nun war es also wieder mal soweit: Ich durfte nach Deutschland reisen!
Freitag Nachmittags ging es los. Von Piatra Neamt, erst mal nach Botoş, wo ich bei Robert welcher dort den Camping “Zur deutschen Eiche” betreibt übernachtete.
Der Camping ist relativ klein, aber gut ausgestattet, mit mehreren Campinghütten, sauberem Sanitärtrakt sowie einer Pension mit einem kleinen Restaurant.


Nach einer ruhigen Nacht in einer der gut beheizten Campinghütten ging es um ca. neun Uhr weiter. Weiterlesen

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Einkaufen mit Bargeld

oder ohne…

Gestern war ich bei “Pepco” (ähnlich wie Action in Deutschland) und habe etwas für 2 Lei gekauft…
Als ich dann bezahlen wollte, und nur 50 Lei Scheine hatte welche mir vom Geldautomaten kurz vorher ausgegeben wurden, fragte die Verkäuferin ob ich das nicht kleiner hätte. Ich zeigte ihr daraufhin meinen Geldbeutel und meinte :”Aber ich habe Karte!” Lächelnd schob sie mir das Gerät hin und ich bezahlte mit meiner deutschen (EC-) Karte…
Heute habe ich nun auf´s Konto geschaut und fand unter “Buchungen in den nächsten 14 Tagen folgendes vor:

41ct

41ct

Versuche mal 41 Cent in Deutschland mit Karte zu bezahlen… UNMÖGLICH!!!

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Rosenkohlauflauf

Etwas leckeres habe ich heute wieder mal gemacht: Rosenkohlauflauf
Vielleicht nicht Jedermanns Sache, aber ich finde es supergut!

Rosenkohlauflauf

Ein einfach gemachter Auflauf.
Gericht Hauptgericht
Keyword Auflauf
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 38 Minuten
Portionen 4 Portionen

Equipment

  • Backofen
  • Auflaufform

Zutaten

  • 1 Stück Eier
  • 500 gr. Rosenkohl
  • 400 gr Schmand
  • 100 gr Raclettekäse gerieben
  • Salz, Pfeffer

Anleitungen

  • Den Rosenkogl rüsten und ca. 10 Minuten kochen.
  • Schmand, Eier gut vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen
  • Den Rosenkohl in die Auflaufform geben, mit der Schmand-Eiermischung bestreichen und den Raclettekäse drüber streuen.
  • nun bei 180-200° im Ofen für ca. 40 Minuten Backen. Der Auflauf ist fertig wenn der Käse schön goldbraun ist.
Rosenkohlauflauf

Rosenkohlauflauf

Rosenkohlauflauf

Rosenkohlauflauf

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