Ein Ausflug…

Ein Ausflug…

…der nicht wirklich geplant war!
Vor ca. zwei Wochen kam Silvias Schwester zu uns und meinte, dass wir eine Woche ans Meer fahren sollten.
Da ich ja vom Homeoffice aus Arbeiten kann kommt es also nicht drauf an wo genau ich sitze und so fuhren wir am 12.7 Morgens los.
die Fahrt startete bei bewölktem Himmel und angenehmen Temperaturen (was sich bald ändern sollte) und ging über Bacau, Adjud, Focsani nach Brailla.Der Himmel war mittlerweile wolkenlos und die Hitze enorm.
So machten wir in Brailla dann am Yachthafen eine kurze Pause um uns etwas abzukühlen.

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Ohne Licht kein Schatten!

Ohne Licht kein Schatten

Im Umkehrschluss: Dort wo Schatten sind muss auch Licht sein!
Genau so ist eigentlich meine Einstellung:
Im Leben gibt es Hochs und Tiefs. Wenn Du nun in einem „Tal” (Tief) bist, gibt es immer mehrere Möglichkeiten:
– Resignieren, sich hinsetzen und erstarren (die schlechteste von allen Möglichkeiten!)
– Kämpfen, die steile Wand des Tales erklimmen und wieder oben auf dem Berg stehen.(die anstrengenste von allen Möglichkeiten!
– Dem Tal folgen, irgendwann wird es weiter und grösser, neue Möglichkeiten und Wege eröffnen sich und irgendwann findest Du eine Seilbahn, welche Dich ganz bequem auf den Berg führt (Meine bevorzugte Methode 🙂 ) Weiterlesen

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Weitere Lockerungen des Lockdowns

Weitere Lockerungen des Lockdowns

Seit 15. Mai durften wir uns nun frei innerhalb der Gemeindegrenzen bewegen.
Wollten wir allerdings zu Dedeman, mussten wir eine Eidesstattliche Erklärung ausfüllen, da dieser Baumarkt zwar in der Agglomeration von Piatra Neamt liegt, jedoch auf dem Gebiet einer Nachbarsgemeinde! Weiterlesen

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Die Corona Krise

Die Corona Krise

Die Krise hat die Welt im Griff!
Erste Lockerungen kommen, allerdings langsam, der “Lockdown” wird gelockert und Freiheiten kommen zurück.
Die 12. Militärverordnung ist nun in Kraft, wie Innenminister Marcel Vela am Dienstagabend verkündete. Damit wurde die Quarantäne für Suceava und acht benachbarte Gemeinden aufgehoben. Vela bedankte sich bei allen, die die Beschränkungen respektiert hatten. Die Maßnahmen hätten als „Mauer gegen einen unsichtbaren und aggressiven“ Feind fungiert. Er mahnte, Vorsichtsmaßnahmen weiter einzuhalten. Weiterlesen

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Schümli – Pflümli…

 

Schümli - Pflümli...

Ein traditionell schweizer Kaffee mit Schnaps
Gericht Getränke
Land & Region Schweiz
Keyword Traditionell
Vorbereitungszeit 3 Minuten

Equipment

  • Kafeemaschine (Espressomaschine)
  • Trinkglas (eigentlich gibt es spezielle „Kaffi-fertig-Gläser)

Zutaten

  • 4 cl Pflaumenschnaps
  • 2 Tl Zucker Je nach Geschmack/Vorliebe
  • 1 Tasse Kaffee stark
  • geschlagene Schlagsane
  • 1 Prise Kakaopulver Zur Dekoration

Anleitungen

  • Erst den Schnaps und den Zucker ins Glas,
    Anschliessend Kaffe beifügen
    Nun noch das Glas mit der Schlagsahne auffüllen und mit Kakaopulver leicht bestäuben.

Eigentlich wird der Kaffee Lutz, Kaffee Fertig oder eben Schümli – Pflümli… aus speziellen Gläsern getrunken.
Kaffee-Schnaps Glas aus der Schweiz
Erhältlich unter anderen online bei:
https://www.oase-online.ch/product_001980
(Ist kein Werbelink, war nur das beste Angebot was ich auf die schnelle gefunden habe…)

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Frisches Obst und Gemüse

Frisches Obst und Gemüse

hält sich deutlich länger wenn es gedörrt wird!
Es lassen sich aber auch Nudel, (zum Beispiel selber gemacchte), Fleisch und vieles mehr trocknen und so lange haltbar machen!

Ich hatte mir vor ein paar Tagen einen Hendi Dörrautomaten, direkt bei Hendi Rumänien bestellt und angefangen ein Stück Rindfleisch (ca. 570 Gramm) vorzubereiten.
Dazu habe ich eine Salz-Gewürzmischung gemacht und das Fleisch erstmal eingesalzen und gewürzt vakuumiert in den Kühlschrank gelegt.

Am 27.4.2020 war es dann soweit: Der Dörrautomat war da!

Ein erster Probelauf mit Knoblauch, Zwiebeln, und Nudeln verlief erfolgreich und bald hatte ich leckeres Knoblauch und Zwiebelsalz!

Gewürzsalze

Gewürzsalze von links nach rechts: Tomate, Knoblauch, Zwiebel und Selleriesalz

Anschliessend war das Fleisch dran: Erst für 24 Stunden bei 70 Grad

knapp 70 Grad

knapp 70 Grad

anschliessend nochmals einen Tag bei 45 Grad, zusammen mit Äpfeln, Birnen etc…

Trockenfleisch

Trockenfleisch

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Einkaufen und Brot backen

Einkaufen und Brot backen

Diese Woche waren wir öfter mal Einkaufen.
Da ich das rumänische „Gummibrot” nicht mag, nehme ich regelmässig Brotmehlmischungen aus Deutschland mit, welche ich dann in unserem Brotnackautomat zu backen pflegte.
Leider hat dieser nun den Dienst versagt! – Nach ca. zehn Jahren allerdings vertretbar!
Somit war Handarbeit angesagt!
Teig kneten, gehen lassen, formen, backen…
Als wir nun diese Woche bei Kaufland waren, entdeckte ich bei den Wochenangeboten eine Bosch Küchenmaschine mit drei Rührwerkzeugen, für 299 Lei (umgerechnet rund 62 Euro)
Ich habe mir diese dann geleistet und heute mal Eingweiht.
Hier erstmal das Kneten des Teiges:

Anschliessend den Teig auf ein (am besten etwas bemehltes) Backpapier geben und ca eine Stunde bei Zimmertemperatur gehen lassen

Fertiger Teig

Fertiger Teig auf Backpapier

Natürlich Zudecken!

Zugedeckt

Zugedeckt

Und nun den Teig ca. eine Stunde aufgehen lassen.
Nach einer Stunde sieht das dann so aus:

Aufegangen

Aufegangen

Anschliessend den Teig zum Brotlaib formen, mit etwas Wasser bepinseln, einschneiden und im vorgeheizten Ofen bei 210°-220° Celsius die ersten zehn Minuten backen. Nach zehn Minuten die Temperatur auf 180 Grad reduzieren.
Die ersten zehn Minuten bewirken, dass das Brot schnell eine „Kruste” bekommt und so Formstabil bleibt, die reduzierte Temperatur ist zum Ausbacken.
Am Ende des Backvorganges sollte die Kerntemperatur des Brotes zwischen 95° und 98° liegen.
Ich habe aus dem Teigrohling nun zwei kleinere Brote gebacken, deshalb war die Gesamtbackzeit nur ca 30 Minuten pro Laib im (Minibackofen) 🙂
Die beiden Brote vor dem Backen:

Vor dem Backen

Vor dem Backen

Vor dem Backen

Vor dem Backen

…Und fertig gebacken:

Fertiges Brot

Fertiges Brot

Fertiges Brot

Fertiges Brot

Heute waren wir ausserdem noch bei Carrefour.
Die verkaufen nun sogar einweg Atemschutzmasken, allerdings zu einem total überrissenen Preis: 50 Stück für 175.-Lei (rund 36.-Euro!).
Das bessere Angebot war da der Tuborg Rucksack mit 12 Dosen Bier für 36.- Lei (7,7 Euro) – Da musste ich natürlich zuschlagen 😀

Einweg Schutzmasken

Einweg Schutzmasken

Bierrucksack

Bierrucksack

Ansonsten können wir ja leider nicht viel unternehmen, auch eine Rückreise nach Deutschland kommt momentan wegen diverser Restriktionen nicht in Frage und somit gibt es auch nicht viel spannendes zu Berichten…
Allerdings: Bleibt gesund!

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Pască – Eine traditionelle Osterspeise

Die Pască ist neben Cozonac der “Osterkuchen” schlechthin.Sie (Jawohl, feminin) ist eine Mischung aus Hefezopf und Käsekuchen.
Ich möchte Euch nun hier ein Rezept vorstellen (Cozonac folgt auch noch):

Pască

der traditionelle Osterkäsekuchen
Gericht Kleinigkeit, Nachspeise
Land & Region Rumänien
Keyword Traditionell
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 1 Stunde

Equipment

  • Springform

Zutaten

  • Für den Teig:
  • 300 g Mehl
  • 2 St Eigelb
  • 50 g Zucker
  • 100 ml Milch
  • 100 g Quark
  • 50 g Butter
  • 1 St Zitronenschale geraspelt
  • Für die Füllung
  • 2 St Eiweiss
  • 200 g Quark
  • 50 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 50 g Rosinen
  • 30 g Weissmehl
  • 1 prise Salz
  • 1 St Ei zum bepinseln

Anleitungen

  • In einer Schüssel die Milch, den Zucker, die Hefe und die anderen Zutaten (außer dem Mehl) hinzufügen und gut mischen. Fügen Sie nach und nach das Mehl hinzu und kneten Sie den Teig (Sie sollten einen glatten, leicht klebrigen Teig erhalten). Decken Sie den Teig mit Plastikfolie ab und lassen Sie ihn an einem warmen Ort aufgehen, bis sich seine Größe verdoppelt.
  • Teilen Sie dann den Teig in zwei Teile (ein Drittel für die Basis und zwei Drittel für den geflochtenen Kreis). Nehmen Sie das kleinere Teigstück und legen Sie es in die Springform (es sollte den Boden der Form bedecken - wir haben für dieses Rezept eine 28-cm-Springform gewählt).
  • Nehmen Sie das größere Stück und teilen Sie es in zwei Teile. Bilden Sie dann zwei dünne Seile (diese sollten so lang sein wie der Umfang der Form). Flechten Sie die beiden Seile und bilden Sie einen Kreis. Legen Sie dann den geflochtenen Kreis in die Form. Legen Sie es für etwa 15 Minuten beiseite, bedeckt mit einem Küchentuch.
  • Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
  • Für die Füllung das Eiweiß mit einer Prise Salz schlagen, bis es schaumig wird. Mischen Sie den Rest der Zutaten, fügen Sie das geschlagene Weiß hinzu und mischen sie es gut.
  • Schlagen Sie das andere Ei und bepinseln Sie damit den Teig in der Form. Gießen Sie dann die Käsefüllung in die Mitte des Teigs.
  • Backen Sie die Pasca 20 Minuten lang bei 180 Grad Celsius und dann weitere 10-15 Minuten bei 150 Grad Celsius.
  • Schneiden Sie den Kuchen erst, nachdem er vollständig abgekühlt ist.

Leider hatte ich keine Springform, somit musste ich eine “normale” Backform nehmen…

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