Touristentour – Köln

Am Donnerstag, 20. Dezember war es soweit: Mein Sohn, Pascal kam aus der Schweiz zu uns nach Düsseldorf auf Besuch.
Um kurz nach vier stand er an der Straßenbahnhaltestelle vor dem Bureau, wo ich arbeite.
In der Folge fuhr ich ihn zum Camping, da ich ja noch arbeiten musste und stieß dann um ca. 18:30 dazu.

Da ich am Freitag noch arbeiten musste, hatte er erstmal einen ruhigen Tag.
Samstag dann fuhren wir erstmal nach Roermond, in den „hochgepriesenen“ Outlet. Der Ort war zwar nett aufgemacht, aber leider so extrem überrannt, dass wir beschlossen zurückzufahren!
Den Rest des Tages verbrachten wir mit Faulenzen, Kochen und Essen.

Am Sonntag, 23.12.2018 dann ging es ab nach Kölle (Köln)!
Da ich die ersten sechs Jahre meines Lebens in Köln verbracht habe, wollte mein Sohn natürlich sehen, wo dies war. Somit ging es erstmal nach K-Lindenthal.

Das Haus an der Wüllnerstraße, Ecke Landgrafenstraße 123, sieht noch immer so aus wie Damals…

Gebäude, Strasse, Eingang… Alles wie damals, ausser die Strassenschilder die etwas „vergammelt“ sind…

Anschliessend ging es den eher langsamen Weg durch die Stadt zum Dom.
Glücklicherweise fanden wir relativ schnell einen Parkplatz direkt im Parkhaus am Dom. Das Gute war: Treppe hoch und du stehst mitten im Weihnachtsmarkt:

Wir schlenderten also über den Weihnachtsmarkt in Richtung des Domes, was in Folge der vielen Leute eine gefühlte Ewigkeit dauerte. Allerdings war es auch wieder interessant, da die Gerüche welche von den Marktständen kamen wirklich verlockend waren!

Nachdem wir die feinen Raclette, Zimtstern, Glühwein usw – Düfte hinter uns gelassen hatten, kamen wir auf der Nordseite des Domes, auf dem Bahnhofsplatz an.

Es ist wirklich imposant, auf dem Platz zu stehen und diesen kolossalen Kirchenbau – mit Turmhöhen von über 157 Metern übrigens die dritthöchste Kirche der Welt, zu sehen!
Leider sind immer Renovationsarbeiten nötig, so, dass der Dom eigentlich nie „unverhüllt“ zu sehen ist…

Anschliessend musste natürlich auch der Haupteingang des Domes Fotografiert werden. Leider ist dies in Folge der riesigen Ausmassen nicht mit der Handycam von der Domplatte aus zu verwirklichen, weshalb wir die Bilder aus einer „Seitenstrasse“, der „Burgmauer“ machten.

Natürlich wurde der Dom auch kurz von innen besichtigt, da allerdings gerade eine Messe begann, gab es keine grosse „Fotosession“, sondern „ur“ ein etwas verschwommenes Übersichtsbild…

 

Anschliessend ging es zurück nach Düsseldorf…

Die Eisenbahnbrücke beim Kölner Dom.

Weiter geht es im nächsten Beitrag…

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